Tacx Flow Multiplayer – Erster Eindruck

Der Winter kommt ja jetzt wohl doch noch und da steigt man vielleicht lieber drinnen in der trockenen, warmen Stube als draußen im kalten Schmuddelwetter aufs Rad. Allerdings ist es auf Dauer ziemlich langweilig, immer nur auf der Stelle zu treten. Abhilfe verspricht ein Rollentrainer mit PC-Anbindung wie z. B. der Tacx Flow Multiplayer T2220, der mit einem Straßenpreis von rund 350,- € noch relativ erschwinglich ist. Meine ersten Erfahrungen damit will ich hier mal schildern.

Der Aufbau des kompakt verpackten Geräts ist zwar relativ simpel, aber es dauert schon ein Stündchen, bis man alles zusammengeschraubt und angeschlossen hat. Der Lenkrahmen hat den Vorteil, dass man kein Vorderrad und damit auch keine Vorderradstütze braucht und das Rad durch die Fixierung der Gabel stabiler als auf meinem Tacx Satori wirkt. Nachteil gegenüber herkömmlichen Rollentrainern: man braucht einen Stromanschluß für die elektromagnetische Bremse und hat zusätzlich ein bisschen Kabelsalat durch ein Verbindungskabel von der Bremse zum Steuergerät am Lenker, ein Verbindungskabel von der Bremse zum Trittfrequenzsensor, ein Verbindungskabel vom Lenksensor zum Steuergerät und ein USB-Kabel vom Steuergerät zum PC.

Im Lieferumfang enthalten war die Tacx Trainer Software in der Version 3.5. Seit ein paar Tagen kann man online  auf die Version 3.6 updaten. Die Installation und die Erkennung des Flow verliefen bei mir unter Windows 7 64bit problemlos. Ein Pulsmessgerät ist nicht enthalten. Die Software soll aber mit allen gängigen uncodierten Brustgurten funktionieren. Bei mir tat es ein Sigma-Sport-Gurt von einem alten, einfachen Radcomputer. Nach dem Anlegen eines Benutzers und ein paar Setup-Einstellungen kann man loslegen. Zur Auswahl stehen 6 verschiedene Trainingsmodi:

1. Catalyst

Damit kann man gezielt nach Leistung, Distanz, Puls Steigung und Zeit entweder frei mit individuell veränderbaren Werten oder mit vorinstallierten oder selbst angelegten festen Trainingsprogrammen fahren. Während des Trainings sieht man sämtliche gemessenen Werte auf anschaulichen Grafiken in Echtzeit angezeigt.

2. Real Life Video

Die vielleicht bekannteste Trainingsform sind Videos von Original Rennstrecken bzw. Alpenpässen oder sonstigen schönen Strecken. Im Lieferumfang enthalten ist eine Demoversion von einem Training, bei dem man hinter den beiden Schleckbrüdern her fährt.

Die Videos laufen so schnell (oder langsam) ab, wie man selbst tritt. Der Widerstand der Bremse passt sich dabei der aktuellen Neigung der Strecke an. Das funktioniert ganz gut, allerdings erscheinen mir die Geschwindigkeitswechsel bei größeren Neigungsänderungen zu abrupt und zu stark, z. B. rollt man mit 30 km/h in einen kleinen Berg hinein und fährt innerhalb weniger Sekunden bloß noch 9 km/h (kann aber auch an meinen Beinen liegen). Die Beschleunigung bergab kommt auch eher einem Motorrad als einem Fahrrad nahe, aber unter dem Strich entspricht der errechnete Schnitt ziemlich genau meinem Gefühl bzw. meinen Werten “in Echt”. Hat man die Strecke schon mal selbst gefahren oder die Daten eines anderen Fahrers aus dem BikeNet geladen, kann man gegen bis zu 19 virtuelle Gegner fahren und sieht deren Position auf dem Streckenprofil. Die Originalen Tacx-Videos kosten jeweils um die 30,- €, eine günstigere Alternative sind kompatible Videos von Real Life Video, u.a. mit zwei sehr schönen Strecken aus dem Allgäu.

3. ErgoVideo

Funktioniert ähnlich wie das Real Live Video – Training, nur läuft der Film hier in Echtzeit ab und man muss die Leistung der Fahrer auf dem Video treten.

4. Real Life Training

Funktioniert wie das Real Live Video – Training, nur gibt es hier kein Video, sondern man fährt Strecken aus der Google Earth Perspektive ab. Dazu kann man GPX-Aufzeichnungen importieren oder sich Trainings anderer aus dem BikeNet herunterladen. Interessant, weil hier sowohl Daten von irgendwelchen Radrennen als auch sonstige Strecken aus aller Welt zur Verfügung stehen. Auch hier kann man gegen virtuelle Gegner antreten, deren Position auf dem Google Earth Bild und dem Streckenprofil dargestellt wird.

Das oben angezeigte Bild ist nur eine von mehreren Darstellungsvarianten. Man kann die angezeigten Fenster fast beliebig ein und ausblenden.

5. Virtual Reality

Wie der Name schon sagt fährt man hier in einer künstlichen Welt, ähnlich wie in einem PC-Game. Es gibt eine Vielzahl von Strecken auf der Straße, im Gelände und sogar auf einer Radrennbahn.

Man kann hier bis zu 5 Gegner auswählen, entweder aus eigenen, früheren Daten, oder Daten anderer aus dem BikeNet oder durch Duplizieren von Gegnern, deren Schnitt man frei einstellen kann. Diese Fahrer und sich selbst sieht man dann während des Trainings als animierte Rennfahrerfiguren in verschiedenen Perspektiven. Die Darstellung ist von der (einstellbaren) Qualität nicht mit aktuellen PC-Spielen zu vergleichen aber trotzdem ganz nett anzusehen. Der eigene Fahrer fährt z. B. mit der eigenen Trittfrequenz, geht auch mal aus dem Sattel, kleine Tiere queren die Fahrbahn etc.. Auf den virtuellen Strecken kann man mit Lenksensor fahren, d. h. man muss selbst lenken, um der Strecke zu folgen. Die Streckenführung ist manchmal nicht leicht zu erkennen, es lässt sich aber ein Richtungspfeil einblenden. Den Lenksensor habe ich bald ausgestellt und mich automatisch führen lassen, weil es auf winkligen Kursen ganz schön schwierig ist, auf der Strecke zu bleiben. Die Kids fanden es allerdings ganz lustig, wenn ich von der Strecke abgekommen und im Zickzack durch den Wald gefahren bin…

6. Multiplayer

Statt gegen virtuelle Gegner zu fahren, kann man dies auch gegen “echte” tun, d.h. sich über das Internet mit anderen Multiplayer-Nutzern verbinden und in Echtzeit “racen”. Im Lieferumfang des Tacx Flow Multiplayer ist eine Multplayer-Lizenz für ein Jahr enthalten, die sonst 40,- € kostet. Funktionierte der Multiplayer-Modes in der Version 3.5 noch so gut wie gar nicht, hat Tacx mit der Version 3.6 jetzt einen eigenen Server zur Verfügung gestellt und jetzt  klappt es ganz ordentlich.

Entweder meldet man sich vor dem geplanten Start eines schon organisierten Rennens dort an, oder man organisiert mit wenigen Mausklicks selbst eins und wenn man Glück hat, finden sich schnell ein paar andere Teilnehmer ein. Gefahren werden können Catalyst-, Real Life Video-, Real Life Training- und Virtual Reality-Races. Während des Rennens sieht man die Zeitabstände der anderen eingeblendet bzw. bei Virtual Reality deren animierte Figuren an der tatsächlichen Position. Für ein GA-Training sicher weniger geeignet, aber wer sich zwischendurch mal ein bisschen auspowern will, für den ist es eine nette Abwechslung. :-)

Alle Trainings können gespeichert werden und lassen sich mit zahlreichen aufgezeichneten Daten im sogenannten Analyser auswerten, sowie als .hrm-Dateien exportieren und z.B. in Sportics oder in Sport Tracks einlesen.

Fazit: Den Aufpreis gegenüber einem vergleichbaren Rollentrainer ohne PC-Anbindung ist der Tacx Flow Multiplayer wert. Man kann nicht nur individueller trainieren, sondern es ist auch bedeutend kurzweiliger und macht mehr Spaß. Allerdings braucht man zum Fahren immer Strom und einen PC mit der installierten Tacx Trainer Software.

34 Gedanken zu “Tacx Flow Multiplayer – Erster Eindruck

  1. Na da hast du ja reingehauen. Ich bin ja davon absolut begeistert, habe ja den Bushido. Da können wir den Winter bestimmt mal zusammen etwas fahren, ich habe ja auch die Multiplayer-Lizens und die neuste Software hab ich auch drauf.
    Da freu ich mich jetzt aber mal richtig.

  2. Das glaube ich dir auf Anhieb, das es auf diese Art und Weise mehr Spaß macht. Aber ich mag das Rollentraining im allgemeinen nicht sonderlich, bin aber mit dem umstieg auf die freie Rolle sehr zufrieden.
    Viel Spaß bei den virtuellen Rennen im Winter :-)

  3. Das Tretgefühl ist angenehm und rund (solange nicht abrupt die Steigung im Fahrprogramm wechselt). Die Geräuschentwicklung hängt von den Umständen und dem subjektiven Empfinden ab. Ich fahre im Keller auf einem Korkboden und habe noch eine Tacx-Matte untergelegt. Bei hohen Übersetzungen und Geschwindigkeiten in der Ebene (50 km/h) dröhnt es deutlich. Bei normalem Tempo (30 km/h) hält sich der Lärm in Grenzen und man kann sich noch normal mit jemandem unterhalten.

  4. jetzt muss ich mal blöd fragen: ist das mit der klemmung vorne kein problem mit der carbongabel. die thule-dachträger mit gabelfixierung sind ja z.b. nicht für carbongabel geeignet,. da liegt aber vermutlich auch eine größere belastung vor.

  5. Pingback: Indoor Bike League « bbbaschtls Mountainbike und Rennrad Blog

  6. So, hab das Ding jetzt seit 4 Wochen und bin eigentlich recht zufrieden. Fahre fast immer VR, die “Herkules”-Strecke. Geräusch ist ok, Tretgefühl könnte aber besser sein finde ich. Liegt wohl an zu wenig Schwungmasse. Fährt sich irgendwie wie mit angezogener Bremse. Aber die Animation durch die virtuellen “Gegner” ist schon super und motiviert ungemein!

    viele Grüsse

    Holger

        • Auf dem TTS Startbildschirm ist rechts unter Deinem Benutzer ein Bild der Bremse. Darauf klicken und es öffnet sich im Hauptfenster das entsprechende Menü, u.a. mit “Bremse kalibrieren”. Dort den Anweisungen folgen und das Drehrädchen unten an der Bremse in ganz kleinen Schritten verändern, um den besten Wert einzustellen. Tipp: nicht zu schnell auf 30 km/h beschleunigen, sonst kommt keine Messung zustande. Die optimale Einstellung ist die, bei der das Hinterrad im Wiegetritt gerade noch nicht durchrutscht.

          • danke für den Tipp! Ich habe die Kalibrierung so gemacht wie aufm Bildschirm angegeben. Es kommt “2,5″ raus. Ich merke aber keinen Unterschied zu vorher. Was meinst meinst du mit “dem besten Wert”? Wie macht sich die Kalibrierung der Bremse bei dir bemerkbar?
            Ich habe den Anpressdruck so dass das HR schon bei schnellen Antritten im Sitzen ganz leicht durchrutscht. Wenn man es fester dreht fürchte ich dass der Reifen zu viel Walkarbeit machen muss.
            Vom Tretgefühl her glaube ich ja dass etwas mehr Schwungmasse dem Flow ganz gut tun würde. Ich spüre nach einer kraftbetonten Einheit deutlich meine Zugschlinge. Die wird anders belastet als beim normalen Radfahren.

            viele Grüsse

            Holger

            • Wenn Du am Einstellrädchen an der Bremse nichts veränderst hast, dann bleibt der Widerstand natürlich gleich. Der Kalibrierungswert zeigt nur an, wie stark die aktuelle Einstellung der Bremse wirkt. Je höher desto stärker. Den neutralen “0″-Wert kann ich bei mir allerdings auch nicht fahren. Aktuell ist es bei mir ein Wert von 1,9. Bei jedem niedrigeren Wert rutscht das Hinterrad am Berg bzw. beim Antreten mehr oder weniger durch. Wenn ich die Bremse stärker zudrehe (Wert über 1,9), merke ich schon einen höheren Widerstand der Bremse, vor allem wenn man aufhört zu treten und das Rad ausrollen lässt.
              Die optimale Einstellung erhält man dann, wenn man das Einstellrädchen an der Bremse in kleinsten Schritten soweit aufdreht (damit ist allerdings Drehen IM Uhrzeigersinn gemeint, weil sich dadurch die Rolle vom Reifen wegbewegt), bis das Hinterrad im Fahrbetrieb gerade nicht schon durchrutscht. Der Kalibrierungswert zeigt dann nur einen Vergleichswert an. Je näher man dann an der “0″ ist, desto realistischer sollen die vom Flow ermittelten Geschwindigkeits- und Leistungswerte sein.

  7. Vielen Dank für die detailierte Auskunft! Werde mal ein bisschen rumprobieren.
    Zu den realistischen Leistungswerten: Mir ist aufgefallen dass ich in der Virtual Reality viel besser am Berg bin als im Real Life Video. In Zahlen ist das in der VR eine Steigleistung von ca. 800 hm/h @ 140 Watt, bei RLV bleiben da bei der gleichen Leistung nur noch 400 hm/h übrig. Weisst du wie die Software das rechnet? Wenn nicht ist auch ok, dann werde ich halt zum (virtuellen) Bergfloh und tune mein Gewicht solange bis die Werte im RLV passen.

    viele Grüsse

    Holger

    • In den RLVs war es zuerst etwas “schwergängig” weil ich der Anweisung in der IBL gefolgt bin, das Gewicht als Körpergewicht + Radgewicht einzutragen. Glaube aber das gilt nur für die alte Fortius Software, nicht für TTS. Da ich aber keine IBL fahre ists eh egal. Nachdem ich mein reelles Gewicht eingetragen hab, passte es soweit mit der Realität zusammen.

      Ich glaube dass die Steigleistungs-Werte in der VR Phantasie sind oder für 45 kg- Bergflöhe.

      viele Grüsse

      Holger

  8. Neuerdings läuft im Fernsehen eine Werbung, wo jmd auf so einem Trainer sitzt und nebenbei auf einem Netbook ein VR-Rennprogramm läuft, gegen dessen Computergegner er antritt.
    Das war immer mein Traum gewesen und als ich die Werbung sah und mich im Internet informierte war ich mir sicher, dass kann nicht sein.
    Nach diesem ausführlichen Test hier, scheint es das aber tatsächlich schon zu geben :-O!!!

    GENIAL und es ist nichtmal so teuer!

    Wenn ich z.B. das Tacx : Flow Multiplayer (T2220) kaufe mit Tacx Trainer-Software 3.0
    und dem Tacx Lenkerrahmen T1905, ist dann schon das “Fahrrad” mit dabei, oder muss ich da ein separates Fahrrad drauf montieren??

    • Das Fahrrad ist nicht dabei. Auf einem Netbook läuft die TTS Software nicht. Du brauchst eine viel leistungsfähigeren Rechner. Die Software in der Werbung ist die TTS 4. Die kostet nochmal über 100 Euro und das Fahren gegen animierte Gegner funktioniert noch nicht. Derzeit kann man nur gegen seinen eigenen Ghost fahren. Am besten du liest mal ein bisschen im Forum auf tacx.com. Das ist sehr informativ.

      • Vielen Dank, für die schnelle Antwort!
        Das mit dem Fahrrad ist bisschen kompliziert. Extra dafür ein Fahrrad kaufen hmm… oder ein gebrauchtes, billiges, aber beeinträchtigt das die Fahrqualität… hm.
        Gegen den eigenen Ghost fahren wäre auch schon eine tolle Motivation, immer wieder die Rekorde knacken!

        Beste Grüße
        René

  9. Herzlichen Dank für Deine Hilfe!
    Jetzt habe ich das Ganze etwas besser verstanden!
    Wenn ich nun noch ein günstiges Rennrad bis 300€/350€ finde, wäre ich mit insgesamt ca.700€
    dabei!
    Mal schauen obs was wird ;o)

  10. Ein wirklich sehr gelungener und hilfreicher Bericht. Lieben Dank, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.
    Nun möchte ich wirklich so ein Schmuckstück. Mal sehen, wie ich das mit meinem Mac vereinbare.

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    here on your site.

  12. Hey bbbaschtl! Hab mir im November den i-Flow zugelegt, unteranderem auch weil ich auf deinen Blog zu dem Thema gestoßen bin.
    Nutze es überwiegend mit selbsterstellten GPS-Touren als “Wintersport Aktivität”.
    Das was du mit der bergab-Beschleunigung beschrieben hast, hat mich trotzdem etwas gestört, auch wenn sich das ganze mit der gefühlten verdammt langsamen Bergfahrgschwindigkeit wohl zeitlich zu ner realen Fahrt wieder ausgleicht.
    Aber mit etwas Spielerei kann man die Bergab-Passagen “ausblenden” in dem man die GPS-Touren nicht in der TTS selber erstellt, sondern mit z.B. SportTracks, diese in Excel-Format konvertiert, bisschen mit Excel spielt, und so alles was bergab geht, als flach definiert und sich die ansteigenden Höhenmeter trotzdem erhält. Kann man sogar so weit ausbauen, dass man extreme Stegungsunterschiede manuel abflacht. Sollt sich damit auch schon mal jemand abgespielt haben, oder Interesse an Details dazu vorhanden sein……

    Schöne Feiertage und an guten Rutsch ins neue Jahr!!
    Martin

  13. Danke für den tollen Bericht. Habe mir vor einer Woche auch ein Tacx Flow zugelegt und schon (oder erst) 200km abgespult. Deinen Eindruck “allerdings erscheinen mir die Geschwindigkeitswechsel bei größeren Neigungsänderungen zu abrupt und zu stark” hingegen teile ich. Mit hoher Geschwindigkeit auch nur über eine kleine Anhebung drüber zu fahren ist kaum möglich, auch mein subjektiver Eindruck ist dass hier die Bremse zu früh zu stark eingreift. Das macht das fahren, das sich sonst schon sehr real anfühlt, dann an solchen Stellen etwas unrund.
    Schöne Feiertage und viele Grüße.

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